Willkommen  

   

Ferienorte  

   

logoneu

   

 

Glücksburg Ostsee

wo (nicht nur) Könige Hochzeit feiern.

Glücksburg Ostsee

Die JUWEL-Feriendörfer Glücksburg-Bockholm und Glücksburg-Holnis liegen auf einer Landzunge - der Halbinsel Holnis - an der Flensburger Außenförde nahe dem Ostseeheilbad Glücksburg.

Im Herzen Glücksburgs liegt das schönste Wasserschloß Deutschlands. Außerdem gibt es das
Rosarium und das Menke-Planetarium



Die Umgebung hat Kulturgeschichtliches in schier unerschöpflicher Fülle zu bieten: Schloß Gottorf in Schleswig, das Wikinger Museum Haithabu, das Landschaftsmuseum Unewatt , die kleinen Dorfmuseen des Fördelandes und die Museen der Stadt Flensburg. Oder entdecken Sie per Schiff das auf der anderen Seite der Förde gelegene Königreich Dänemark. Oder fahren Sie zum Krabbenessen an die Nordsee und statten dem Nolde-Museum in Seebüll einen Besuch ab. Es gibt viel zu entdecken ...

 

HOLNIS

Das JUWEL-Feriendorf Holnis liegt nur wenige Meter vom feinsandigen Kurstrand entfernt, der hier eine besonders flache Uferzone hat - gut auch für kleinere Kinder und zum Surfen, speziell für Anfänger. Am Strand gibt es ein Imbiss-Café und einen Kiosk, der allerdings nur in der Saison  geöffnet ist. Strandkorb-, Segelboot- und Tretbootverleih. Die Surf- und Kiteschule liegt gleich nebenan. Das milde Reizklima der Ostsee verspricht einen besonders erholsamen Urlaub in gesunder, reiner Natur. Ausgedehnte Strandwanderungen und Ausflüge in die schöne Schleswig- Holsteinische Umgebung bringen Erholung und Entspannung vom Alltag. Nach Glücksburg (ca. 5 km) und Flensburg (ca. 15 km) sind es nur wenige Autominuten. Auch nach Dänemark ist es nicht weit - es liegt am gegenüberliegenden Ufer der Flensburger Förde.

 

BOCKHOLM

Das etwas kleinere JUWEL-Feriendorf Bockholm liegt unweit des Naturstrandes (ca. 200 m) zum Teil sanft an den Hang geschmiegt. Von einigen Häusern haben Sie den Blick über die Ostsee bis hinüber an das dänische Ufer. Zum Kurstrand von Holnis sind es etwa 800 m Fußweg am Strand oder zwei Autominuten. In Bockholm gibt es auch einen kleineren Supermarkt für den täglichen Bedarf, alle weiteren Einkaufsmöglichkeiten in Glücksburg und Flensburg. Das milde Reizklima der Ostsee verspricht einen besonders erholsamen Urlaub in gesunder, reiner Natur. Ausgedehnte Strandwanderungen und Ausflüge in die schöne Schleswig- Holsteinische Umgebung bringen Erholung und Entspannung vom Alltag. Nach Glücksburg (ca. 5 km) und Flensburg (ca. 15 km) sind es nur wenige Autominuten. Auch nach Dänemark ist es nicht weit - es liegt am gegenüberliegenden Ufer der Flensburger Förde.

 

 

Geographie

 
    Glücksburg liegt am südwestlichen Ende der Halbinsel Holnis mit ihrer Steilküste und einer Salzwiese mit einer bedeutenden Brutkolonie für Seevögel. Die gesamte Halbinsel, die sich etwa 6 km in nordöstlicher Richtung in die Flensburger Förde erstreckt, gehört zum Stadtgebiet Glücksburgs. Die Spitze von Holnis stellt den nördlichsten Festlandspunkt Deutschlands dar.
 

Ortsteile

 
    Zu Glücksburg gehören neben der Kernstadt die Ortsteile Holnis (Holnæs), Schausende (Skovsende), Bockholm (Bogholm), Ulstrupfeld, Sandwig (Sandvig), Rüdeheck, Meierwik (Mejervig) und Bremsberg. Während die meisten dieser Ortsteile von der Kernstadt räumlich getrennt sind, entstand Bremsberg 1963 als östlicher Ausbau Glücksburgs entlang der Bremsbergallee an der namensgebenden 40 m hohen Anhöhe. Diese Siedlung wurde in den 1980er-Jahren erweitert. Heute leben in diesem recht zierlichen Ortsteil ca. 530 Einwohner in 374 Haushalten (2005). 1995 wurde hier das „artefact“ eingeweiht, ein Zentrum für angewandte Technik und Entwicklungszusammenarbeit. Der sogenannte „Power Park“ an der Westseite des Hügels widmet sich Umweltmanagement, Erneuerbaren Energien und dem „Technologischen Fortschritt in der Nutzung von Energieressourcen“.
 

Geschichte

 
   

Aus der Jungsteinzeit stammen die vier Großsteingräber bei Glücksburg und das Großsteingrab Bockholm.

Einst befand sich an der Stelle des heutigen Glücksburger Schlosses das 1209 gegründete Zisterzienserkloster Rüde, Rus Regis (auch Rudekloster genannt), welches zunächst als Michaeliskloster in Schleswig und dann in Guldholm bei Böklund gelegen hatte (siehe auch Zisterzienser). Zum Kloster Rüde gehörten ein umfangreicher Landbesitz im unmittelbaren Umland sowie einiger Streubesitz. Ortsbezeichnungen mit Munk (dänisch für Mönch) wie zum Beispiel Munkbrarup, Munkwolstrup (Gemeinde Sankelmark) oder Munkmühle (bei Rinkenis am anderen Ufer der Flensburger Förde) weisen noch auf diese Verbindung hin. Vor dem Bau des Rudeklosters gab es nur das kleine Dorf Skovby (etwa Walddorf) in der Gegend des heutigen Hindenburgplatzes.[2]

Nach der Reformation wurde das Kloster aufgehoben. Der Besitz fiel bei der Landesteilung 1544 zunächst an Herzog Johann den Älteren und nach dessen Tod 1581 an dessen Neffen Johann den Jüngeren, der seine Hauptresidenz von Sonderburg hierher verlegte. Die Ruinen des Klosters wurden geflutet, und inmitten des so entstandenen Sees wurde ein Wasserschloss errichtet – bis heute eines der berühmtesten in ganz Deutschland. Unter dem Schlosssee liegt noch der alte Friedhof der Mönche. Aus der Klosterzeit stammen in Glücksburg vielleicht noch die Gewölbe der alten Klosterschänke in der Großen Straße und die alten Eiben in der Rathausstraße 36.

Nach dem Tod des abgeteilten Herzogs Johann wurden seine Besitztümer unter fünf Söhnen verteilt. Der westliche Teil mit dem alten Klostergut, dem Schloss Glücksburg und dem nördlich der Flensburger Förde gelegenen Landesteil im Sundewitt kam an Herzog Philipp, der damit die ältere Sonderburg-Glücksburger Linie begründete. Diese starb im Jahre 1779 aus. Damit löste sich das letzte der abgeteilten Sonderburger Herzogtümer auf. Bis 1825 blieb Glücksburg noch Witwensitz der letzten Herzogin, dann wurde es vom dänischen König dem adligen Offizier Wilhelm von Sonderburg-Beck übertragen, der einer jüngeren und nicht mehr regierenden Nebenlinie aus dem 1667 in Konkurs geratenen Sonderburger Haupthaus entstammte (ebenso wie die Augustenburger). Damit ging der Name Glücksburg auf diese Linie des oldenburgischen Hauses über, die später mit Christian IX. auch den dänischen Königsthron übernahm.

Das Geschlecht der Glücksburger (Holstein-Sonderburg-Glücksburg), welche die Könige von Dänemark (seit 1864) und Norwegen (seit 1905) stellen (1863 bis 1973 auch in Griechenland) ist eine Linie des Hauses Oldenburg.

In den 1850er-Jahren war Glücksburg die bevorzugte Sommerresidenz des dänischen Königs Friedrich VII., des letzten Sprosses des ältesten Mannesstamms des oldenburgischen Königshauses. Glücksburg hatte sich inzwischen zu einem Flecken entwickelt, der gewohnheitsrechtlich über einige Handels- und Gewerbefreiheiten verfügte. Nach dem plötzlichen Tod des Königs auf Schloss Glücksburg 1863 trat der schon 1852 nominierte Christian die Nachfolge an. Bereits 1864 brach jedoch der Krieg zwischen Dänemark und den deutschen Staaten aus, und Glücksburg wurde wie das gesamte Herzogtum Schleswig preußisch. 1871 wurde es Teil des Deutschen Reichs.

Seit der Kaiserzeit existiert in Glücksburg ein bekanntes Seebad. Vielleicht schon 1870, spätestens aber im Jahr 1900 erhielt der Ort das Stadtrecht. Seit 1949 ist Glücksburg ein staatlich anerkanntes Seeheilbad. Auch sonst finden sich in der Umgebung hervorragende, teils recht einsame Badestrände. Zudem befindet sich rund um Glücksburg eines der größten Waldgebiete Schleswig-Holsteins.

 

Historische Gesellschaft Glücksburg

 
    Am 18. November 1987 wurde im Schloss Glücksburg von Nachfahren der herzoglichen Familie und von Helmut Ries die Historische Gesellschaft Glücksburg (HGG) gegründet, die der Pflege der Tradition von Stadt und Schloss Glücksburg dient. Sie befasst sich besonders mit der Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner und präsentiert sich der Öffentlichkeit mit Vorträgen und Veranstaltungen im Schloss Glücksburg.
 

Tourismus und Sehenswürdigkeiten

 
   

In der Liste der Kulturdenkmale in Glücksburg (Ostsee) stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Der Tourismus in Glücksburg hat eine wesentliche Bedeutung für die örtliche Wirtschaft. Schon 1872 wurde Glücksburg Ostseebad.

Das Schloss Glücksburg ist ein historisches Wasserschloss, ein Ausflugsziel und Briefmarkenmotiv. Der Bau der Spätrenaissance gehört heute einer Stiftung. Es wurde 1582 unter Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg erbaut.

Das Rosarium Glücksburg wurde 1991 in einem ehemaligen Teil des Schlossparks eröffnet und beherbergt auf ca. 1 Hektar Fläche über 500 Rosensorten, darunter vorwiegend historische Sorten und Deutschlands größte Sammlung Englischer Rosen.

Ebenfalls in Glücksburg beheimatet ist die Hanseatische Yachtschule. Sie ist die größte und älteste Yachtschule Deutschlands und liegt als nördlichste der drei Schulen des Deutschen Hochseesportverbands Hansa e.V. an der Flensburger Förde. Im gleichen Hafen ist auch der Flensburger Segel-Club (FSC) beheimatet.

Neben der örtlichen dänischen Schule wird an der Nachbildung eines Eisenzeitdorfes gearbeitet. Das Projekt Lyksborg Historiske Værksted besteht seit 1996.

Heute gibt es in Glücksburg mehrere Hotels in allen Kategorien sowie zahlreiche Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätze. Die Zahl der Übernachtungen lag im Jahr 2005 bei gut 250.000. Im März 2007 hat das neue Erlebnisbad und Wellnesszentrum Glücksburg (Fördeland-Therme) als Ersatz für das 1971 fertiggestellte Meerwasserwellenbad eröffnet.

   

Interessante Links  

Gluecksburg

 logo